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<pre>Der Stürmer zog sich im Training eine Innenbandruptur im rechten Knie zu und fällt gleich für mehrere Wochen aus.  <p> Nach den ersten vier Pflichtspielen der Saison (inklusive DFB-Pokal) sind die Düsseldorfer immer noch ungeschlagen. Zuletzt blieben sie beim 0:0 auf dem Betzenberg in Kaiserslautern sogar zum zweiten Mal in Folge ohne ein einziges Gegentor.  <p>  Die nächste Gelegenheit für einen Heimdreier bietet sich bereits am Freitag. Und es ist den Auern wärmstens zu empfehlen, diese auch zu nutzen. Treffen die Veilchen doch dabei zum dritten Mal in den vergangenen vier Spieltagen auf einen direkten Konkurrenten. <p> Der Dank dafür gebührt Trainer Pavel Dotchev, dem es nach seinem Amtsantritt im vergangenen Sommer im Eiltempo gelungen ist, aus einem neu zusammengewürfelten Haufen eine schlagkräftige Einheit zu formen. <p>  Wir gehen daher davon aus, dass sich eine am Ende einseitige Partie entwickelt, in der Kiel es gelingen dürfte, gegen verunsicherte Ingolstädter von Beginn an die Spielkontrolle zu übernehmen.  </pre>


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<pre>Nah dran war der Aufsteiger bereits an den vergangenen beiden Spieltagen. Dem 0:0 bei Erzgebirge Aue folgte am vergangenen Wochenende ein 1:1 zu Hause gegen den FC Ingolstadt.  <p> Aus der entgegengesetzten Sicht des Revier-Klubs hatte jener Kantersieg bereits das vierte Erfolgserlebnis gegen die Ingolstädter in Serie besorgt.  <p>  Mit den von Dotchev und Fähndrich genannten Trümpfen sowie neun Neuzugängen im Ã„rmel wollen die Veilchen nun auch in der Bundesliga für Furore sorgen. Ein Auftaktsieg am „Ort des Schreckens“ käme da natürlich gerade recht! <p> Die Stuttgarter werden spätestens seit Rückrundenbeginn ihrer Favoritenrolle im Aufstiegskampf vollends gerecht. Der VfB gewann seit der Winterpause alle fünf Partien und rangiert mit 47 Zählern aktuell unangefochten an der Tabellenspitze. <p>  Seitdem verbuchten sie drei Siege und zwei Unentschieden. In der Defensive standen die Fortunen bislang weitestgehend sicher. Drei Mal hielt Torhüter Michael Rensing in den ersten sieben Partien seinen Kasten sauber.  </pre> 


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<pre> Nach dem Kantersieg in fürth scheinen uns die Gastgeber genau in der richtigen Verfassung zu sein, um gleich noch ein weiteres Erfolgserlebnis nachzulegen.  <p> In den bisherigen sieben Duellen der beiden Teams gelang es den Westfalen gar erst ein einziges Mal gegen Holstein Kiel zu gewinnen — seit fünf Spielen wartet sie jedoch auf einen solchen vergebens.  <p>  Quoten Stand vom 12.02.2019, 15:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Als durchaus spannend empfinde ich hingegen die KI Prognose, dass im Olympiastadion nicht beide Mannschaften ein Tor erzielen – zumal die Quote von 2,40 meine Erwartungen deutlich übertrifft. <p>  Zuvor gab es mit zwei Nullnummern und einer 0:5-Heimpleite gegen Regensburg drei sieg- und auch torlose Liga-Spiele am Stück.  </pre>


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<pre> Die Heimbilanz des Ost-Klubs ist ebenfalls noch ausbaufähig. Mit fünf Siegen, vier Unentschieden und sechs Niederlagen gehört Aue zu den erfolglosesten Heimteams der Liga und rangiert nur auf dem 15. Platz der Heimtabelle.  <p> Anstatt mit einem Sieg gegen Greuther fürth die Tabellenspitze zu übernehmen, kassierten die Kieler eine 1:4-Pleite und wurden auf Platz acht durchgereicht. Vor allem das Auseinanderfallen nach dem Rückstand lässt im Norden die Alarmglocken schrillen.   <p> Vorausgesetzt, die Löwen springen über ihren Schatten und landen erstmals seit dem Spieltag (2:1 in Nürnberg) wieder einen Auswärtssieg. <p>  Der letzte Sieg für Sandhausen gegen die Heidenheimer liegt allerdings bereits mehr als sieben Jahre zurück. Am 15. August 2009 feierten sie im Drittliga-Duell einen klaren 3:0-Erfolg. In den folgenden elf Spielen gegen Heidenheim gab es fünf Unentschieden und sechs Niederlagen.  <p> Um den Aufsteiger noch auf den 16. Rang abstürzen zu lassen, müssten Bielefeld und 1860 bei ihren Schlussakten jeweils den vollen Dreier ziehen; auch die roten Teufel aus Kaiserslautern bräuchten dann mindestens noch einen Punkt, um von einem Ausrutscher der Ostdeutschen zu profitieren.  </pre>


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<pre> Dem Spielverlauf war es geschuldet, dass sich die Freude über diesen Teilerfolg dennoch in engen Grenzen hielt: Dank eines Blitzstarts war der SVS vor heimischem Publikum schließlich schon nach zwölf Minuten mit zwei schnellen Treffern — vermeintlich — auf die Siegerstraße eingebogen.  <p> Abstiegs-Kandidat vs. Aufstiegs-Aspirant — so lässt sich das Duell zwischen dem SV Darmstadt und dem FC St. Pauli zum Auftakt in die zweite Saison-Hälfte in aller Kürze betiteln.  <p>  für die Düsseldorfer spricht hingegen die überdurchschnittliche Auswärtsbilanz in dieser Spielzeit. Das Team von Friedhelm Funkel konnte bis hierhin bereits 13 Auswärtspunkte einsammeln und musste in den zehn bisherigen Spielen auf des Gegners Platz nur drei Niederlagen einstecken. <p>  Mittlerweile wartet Düsseldorf seit fünf Heimspielen auf einen Erfolg und geht daher gegen Heidenheim als Außenseiter in die Partie.  <p> Hatte angesichts eines von den Gastgebern souverän verwalteten 2:1-Vorsprungs bis zur 80. Minute nur wenig auf eine Wende hingedeutet, wurde die Partie danach praktisch aus dem Nichts gedreht.  </pre>


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